+49 89 546800 0 Mail an uns
Neuigkeiten
WICHTIGER Hinweis zur aktuellen Abmahnwelle „Abmahnung wegen Verstoß gegen § 1 Abs. 8 der Richtlinie Psychotherapie“ veröffentlicht am 21. Juli 2017

Liebe Kundinnen / liebe Kunden,

die Abmahnwelle hat sich nach Rücknahme der Forderungen in Luft aufgelöst.

 

 

Bild- und Dokumentenarchiv mediDOK angebunden veröffentlicht am 10. Juli 2017

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir Ihnen nun eine Schnittstelle zu mediDOK zur Verfügung stellen dürfen.

mediDOK ist ein weit verbreitetes Bild- und Dokumentenarchivierungssystem, welches Ihnen das papierlose Arbeiten in der Praxis ermöglicht.

mediDOK ist ein eigenständiges Programm und kann über die Schnittstelle von PsyPrax angesteuert werden. Über die Schnittstelle werden die relevanten Patientendaten an mediDOK übergeben, so dass Sie dort bequem alle Dokumente zu einem Patienten einscannen und archivieren können. Wenn Sie es noch etwas komfortabler möchten, können Sie von mediDOK einen speziellen Scanner mit der mediDOK ScanApp beziehen. Dieser zeigt Ihnen auf dem Display alle Patientennamen an, so dass ein händisches Zuordnen der Dokumente nach dem Einscannen an Ihrem Rechner entfällt. Weitere Informationen zu mediDOK finden Sie unter http://medidok.de, zu der mediDOK ScanApp unter http://medidok.de/scanapp/.

Die Kosten für das Programm beginnen bei einmalig €349 (netto) und monatlich €18,50 (netto) Softwarepflege. Der Scanner mit ScanApp kostet einzeln €799 netto und im Paket mit der mit der Software €1149 (netto) zzgl. €18,50 monatlich Softwarewartung.

Die Preise sind hoch, aber Sie erhalten dafür eine professionelle Bild- und Dokumentenarchivierung, die revisionssicher und dokumentenecht ist. Die PsyPrax-eigene Dokumentenverwaltung kann zwar Dokumente ablegen, dokumentiert aber keine nachträglichen Veränderungen an den Dateien, was vor Gericht zu Problemen führen könnte. Grundsätzlich muss man aber wissen, dass „Revisionssicherheit“ bei gescannten Dokumenten nicht gleichbedeutend ist mit „100%iger Rechtssicherheit“ und erst recht nicht mit 100%iger Ausfallsicherheit (diese wird nur durch regelmäßige Datensicherungen auf externe Medien  gewährleistet).

Bei Fragen oder Interesse zu den professionellen Archivierungsmöglichkeiten von mediDOK wenden Sie sich an unsere Hotline.

 

Telematikinfrastruktur veröffentlicht am 23. Juni 2017

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

momentan berichten die einzelnen KV’en über die Telematikinfrastruktur und manche machen sogar etwas Druck, dass Sie sich schnellstmöglich um die Installation es Konnektors kümmern sollen, um den vollen Umfang der Erstattung zu erhalten. Andere, wie z.B. die KV Bayerns, sind der gleichen Ansicht wie wir: Lieber noch etwas warten. Daher möchten wir Sie über den aktuellen Stand aufklären.

Was ist die Telematikinfrastuktur (TI)?
Die Telematikinfrastuktur besteht vereinfacht gesagt aus verschiedenen Computern (bei den Kassen, in den Praxen und dazwischen) und den  gesicherten Internet-Verbindungen zwischen diesen Geräten. Sie ermöglicht zunächst nur einen Abgleich der Chipkartendaten mit der Krankenkasse (VSDM) beim Einlesen einer eGK . Damit dies möglich ist, benötigen Sie einen Konnektor (ein kleiner Computer, der die Verbindung zwischen Ihrem Praxis-PC, Ihrem Kartenleser und dem Internet managt), einen neuen Chipkartenleser (ein Nachfolgemodell der jetzigen stationären Chipkartenleser) sowie einen Zugang zu einem gesicherten VPN-Tunnel (eine verschlüsselte, abgesicherte Internet-Verbindung) in die TI, der für Ihre Praxis speziell eingerichtet wird und monatliche Kosten verursacht.

Die Ausstattung für den Versichertenstammdatenabgleich wird von der KBV finanziell bezuschusst. Weitere Informationen zu der Finanzierungsvereinbarung entnehmen Sie bitte dem Link http://www.kbv.de/html/1150_28712.php

Die Gematik hat die Freigabe zum VSDM Abgleich gegeben, aber es werden zum 01.07.2017 noch keine zugelassenen Geräte auf dem Markt verfügbar sein. Ab Herbst 2017 wird es voraussichtlich nur einen – recht teuren – Anbieter geben, im Laufe des nächsten Jahres werden noch andere Konnektor-Hersteller mit  günstigeren Angeboten auf den Markt kommen.

Die Finanzierungspauschale richtet sich nicht nach dem Zeitpunkt der Bestellung, sondern nach dem ersten VSDM Abgleich, den Sie in Ihrer Praxis durchgeführt haben.

Da Sie nicht das erste, sondern das insgesamt günstigste Paket bekommen sollen, sind wir momentan in Verhandlungen, um Ihnen das bestmögliche Angebot unterbreiten zu können. Sobald die Verhandlungen abgeschlossen sind, werden wir Sie wieder informieren.

Bitte vertrauen Sie uns, MOMENTAN BESTEHT FÜR SIE NOCH KEINEN HANDLSUNGSBEDARF. Im Gegenteil: Es ist ziemlich sicher, dass die Preise für die Geräte, so sie denn endlich verfügbar sind, deutlich fallen werden, sobald es endlich Wettberwerb auf dem Markt gibt. Psyprax ist der einzige Software-Anbieter, der in beiden Testregionen mitgearbeitet hat. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und könnten Sie sofort mit der Software versorgen, die von uns kommen muss. Weil Sie aber davon keinen Vorteil hätten, jetzt sofort zu bestellen, raten wir, noch etwas zu warten. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Bundesweiter Medikationsplan (BMP) ab 01.01.2017 direkt in PsyPrax32 verfügbar veröffentlicht am 9. Dezember 2016

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Umsetzung des Bundesweiten Medikationsplans in PsyPrax32 abgeschlossen ist. Wir werden diesen ab dem 01.01.2017 anbieten.

Die Nutzung des Bundesweiten Medikationsplans wird für das erste Quartal 2017 kostenlos angeboten, ab dem 01.04.2017 kostet die Nutzung monatlich 3,50€ (brutto).

Wenn Sie sich für die Nutzung des Bundesweiten Medikationsplans über PsyPrax32 interessieren, setzen Sie sich bitte mit unserer Hotline in Verbindung um Ihre Lizenz entsprechend zu erweitern.

Die Nutzung des Bundesweiten Medikationsplans über IFAP wird weiterhin in PsyPrax32 möglich sein.

e-Arztbrief veröffentlicht am 15. Oktober 2016

Wir haben den Audit für den e-Arztbrief bestanden und werden hier in wenigen Tagen eine Version anbieten, mit der Sie über KV-Connect Briefe an Kollegen schicken können. Und das wieder einmal, anders als bei der Konkurrenz, umsonst.

Angebot für Praxis Neugründung veröffentlicht am 13. September 2016

Für alle, die sich mit ihrer Praxis jetzt neu niederlassen, haben wir ein Starterpaket zusammengestellt.

PsyPrax32 mit mobilen Chipkartenleser
Programm einmalig €100 Orga 920M für €200

Ihre erste Abrechnung ist kostenfrei.

Gerne beraten wir Sie auch telefonisch bei Fragen zum Programm und Chipkartenlesegeräten unter 0 89-54 68 00 0.

Um unser Programm zu bestellen, tragen Sie unter Kontakt Ihre Daten (LANR und BSNR, Praxisadresse sowie Ihre Lieferadresse) sowie Ihr Wunsch-Paket ein.

KV-Safenet Angebot für Telekom-Kunden veröffentlicht am 12. September 2016

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,
die Deutsche Telekom zählt ab dem 21.10.2016 nicht mehr zu den zertifizierten Anbietern für KV-SafeNet.
Unseren Informationen nach werden alle bestehenden KV-SafeNet-Verträge automatisch gekündigt sein.
Das Deutsche GesundheitsNetz (DGN) bietet diesen Umsteigern momentan vergünstigte Konditionen an.
Falls Sie sich für dieses Angebot interessieren, erhalten Sie an unserer Hotline weitere Informationen.

Neuerungen eDMP veröffentlicht am 16. August 2016

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,
wie bereits in den UpdateNews zur Version 2.6 angekündigt, wird das eDMP- und eHKS-Modul ab dem 1.10.2016 nur über eine zusätzliche kostenpflichtige Lizenz verfügbar sein. Bitte melden Sie sich frühzeitig bei uns, damit wir Ihnen die Lizenz eintragen können und ein ungestörter Arbeitsablauf gewährleistet wird.
Neu hinzugekommen ist außerdem das DMP-Modul für Brustkrebspatientinnen, dass Sie nun für Ihre Dokumentation nutzen können.

Trauen Sie keiner Mail, die von uns zu kommen scheint, und ein Dokument im Anhang hat! veröffentlicht am 6. Mai 2016

Wir müssen Sie darauf aufmerksam machen, dass zur Zeit Mails mit gefährlichen Viren und Trojanern verschickt werden, die als Absender unsere regulären Adressen verwenden. Bitte öffnen Sie wirklich niemals Anhänge mit Word- oder Excel-Dokumenten (Endung .doc, .docx, .xls), oder andere fragwürdige Anlagen (z.B. Java-Scripte, die möglichen Endungen sind unzählig) egal von wem sie kommen! Wir verschicken nie word-Dokumente, es sei denn, wir hätten das ausnahmsweise telefonisch mit Ihnen besprochen.

Informationen zu Windows 10 veröffentlicht am 27. Oktober 2015

Wir haben, was die Funktion von Psyprax betrifft, keine Probleme mit Windows 10 feststellen können. Die KVB zum Beispiel hat Windows 10 insofern jetzt freigegeben, als offenbar die Übermittlung der Abrechnung auf allen vorgesehenen Wegen möglich ist. Die Patientendaten von Psyprax können in Windows 10 selbst prinzipiell so sicher wie auch bei anderen Windows-Versionen sein. Es gibt aber einige neue Features, die abhängig von Ihrer Konfiguration und Nutzung Einfluss auf die Datensicherheit haben (Lösungsvorschläge folgen weiter unten):

Direkter Einfluss auf die Datensicherheit der Patientendaten:

1. Das Microsoft-Konto und die Cloud:
Seit Windows 8 wird der Anwender dazu gedrängt, sich mit seinem „Microsoft-Konto“ am PC anzumelden. Das „Microsoft-Konto“ wird wiederum mit der Windows-Cloud gekoppelt, wodurch Dateien und ordner automatisch mit der „Cloud“ synchronisiert werden. Je nach Einstellung können dann auch Daten von Psyprax (bspw. die Datensicherungen) in der Cloud landen.

2. Cortana:
Der neue Sprachassistent „Cortana“ muss natürlich zuhören, damit er auf Sprachbefehle reagieren kann. Die Spracherkennung findet zu großen Teilen nicht auf dem lokalen PC statt, sondern auf Servern von Microsoft. D.h., auch wenn hier kein Zugriff auf die Patientendaten in PSyprax stattfindet, werden Audioaufzeichnungen an Microsoft gesendet. Hierbei können natürlich auch Patientengespräche, Telefonate, etc. betroffen sein.

Indirekter Einfluss auf die Datensicherheit

3. Browser Edge:
Der neue Browser „Edge“ sammelt viele Informationen über das Surfverhalten und besitzt eine Cortana-Integration.

4. Skype:
Seit geraumer Zeit werden Daten, die via Skype übermittelt werden, von Microsoft analysiert und genutzt.

Um die Windows 10 Installation also in Punkto Datenschutz nachzubessern, sind zumindest folgende Aktionen empfehlenswert:

1. OneDrive (so heißt der Microsoft Cloudspeicher) deaktivieren, oder zumindest genau kontrollieren, welche Daten mit der Cloud abgeglichen werden: Link hier

2. Cortana deaktivieren: Wie deaktiviere ich Cortana?

3. Browser Edge anpassen oder aber auf einen anderen Browser wie z.B. Mozilla Firefox umsteigen: Windows Edge anpassen
Wir empfehlen dringend, einen anderen Browser als Edge zu verwenden.

4. Skype nicht verwenden oder zumindest die Übermittlung jeglicher Art von schutzbedürftiger Information unterlassen.

© 2018 Psyprax GmbH, Alle Rechte vorbehalten