DiGA - Smarte Therapien mit Apps auf Rezept

„DiGA“- Verordnungen für Digitale Gesundheitsanwendungen lassen sich ganz bequem direkt über psyprax ausstellen – ohne zusätzliches Softwaretool und immer KBV-konform.

Vorteile von DiGA in der Psychotherapie

DiGA ergänzen Blended-Care-Ansätze in den Intervallen zwischen Face-to-Face-Terminen – auch außerhalb von Praxisöffnungszeiten.

DiGA sind vergleichsweise einfach personalisierbar und ermöglichen individuell angepasste Therapien.

DiGA sind ein niedrigschwelliges Angebot, das sich anonym und in der vertrauten Umgebung nutzen lässt.

DiGA helfen, lange Wartezeiten auf einen Therapieplatz sowie Versorgungslücken zu überbrücken oder die Nachsorge zu begleiten.

DiGA stärken das Selbstmanagement und die Selbstwirksamkeit: Patient:innen können Probleme im eigenen Tempo angehen. 

Viele DiGA verfügen über eine Export-Funktion für die erfassten Parameter und können bei Therapieentscheidungen unterstützen.

Was sind DiGA genau?

Der Begriff „Digitale Gesundheitsanwendungen“ (DiGA) umfasst gesundheitsbezogene Medizinprodukte, die auf digitalen Technologien beruhen und die Erkennung, Überwachung, Behandlung oder Linderung von Krankheiten unterstützen. Neben Anwendungsfeldern wie Diabetologie, Physiotherapie oder Logopädie werden DiGA zunehmend auch in die Psychotherapie integriert. Versicherte haben einen Leistungsanspruch auf Versorgung mit DiGA (§§ 33a, 139e SGB V), eingeführt mit dem Digitale Versorgungs-Gesetz (DVG). DiGA können von ÄrztInnen Psychotherapeut:innen verordnet oder nach Genehmigung durch die Krankenkasse abgegeben werden.

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